Zwischen Krieg und Wiederaufbau
Markgräfin Sibylla Augusta zählt zu den prägenden Figuren der badischen Geschichte. Nach dem Tod ihres Mannes 1707, des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden, übernahm sie die Regierungsgeschäfte – Ludwig Georg, der älteste Sohn des markgräflichen Paares, war noch ein Kind. Die Sonderführung „Das Zepter in der Hand“ am Sonntag, 8. März, um 13.30 Uhr zeigt, vor welchen Problemen und Hürden die herrschaftliche Witwe beim Antritt ihrer Regentschaft stand und wie sie diese meisterte. Denn die Markgrafschaft Baden-Baden wurde im Pfälzischen Erbfolgekrieg verwüstet. Der Herrscherin gelang es, das zerstörte Land neu zu ordnen und wiederaufzubauen. Beim Rundgang durch das Residenzschloss Rastatt sehen die Besucherinnen und Besucher die Prunkräume und erfahren zugleich mehr über Sibylla Augusta und ihre lange Regentschaft, die 20 Jahre dauerte. 1727 übergab sie ihrem Sohn die Regierungsgeschäfte. Eine vorherige Anmeldung für die Sonderführung unter +49(0) 72 22. 97 83 85 oder per E-Mail an info@schloss-rastatt.de wird empfohlen.
Service und Information
Sibylla Augusta als Regentin der Markgrafschaft
Das Zepter in der Hand
Sonntag, 8. März, 13.30 Uhr
Dauer
1,5 Stunden
Preis
Erwachsene 14,00 €
Ermäßigte 7,00 €
Familien 35,00 €
Teilnehmerzahl
Maximal 20 Personen
Information und Anmeldung
Eine Anmeldung ist empfehlenswert:
Schlosskasse
Telefon +49(0) 72 22. 97 83 85
(erreichbar zu den Öffnungszeiten: Do – So, Feiertag 11.00 bis 16.30 Uhr)
info@schloss-rastatt.de (Mo – Fr erreichbar)
Kontakt
Residenzschloss Rastatt
Herrenstraße 18 – 20
76437 Rastatt
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