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Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Wir berichten über unsPressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen zu Veranstaltungen und sonstigen Neuigkeiten der Staatlichen Schlössern und Gärten aus dem vergangenen Jahr.


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Kloster Ochsenhausen

Montag, 28. Dezember 2020 | Allgemeines

1. Januar: das Hochfest der Gottesmutter Maria als Mariengedenktag

Im katholischen Festkalender steht am 1. Januar der erste wichtige Mariengedenktag des Kirchenjahres: Das „Hochfest der Gottesmutter Maria“ fußt auf einem frühchristlichen Fest, mit dem der Geburt Marias, der biblischen Mutter Jesu, gedacht wurde. Von der tiefen Verehrung der Heiligen in katholisch geprägten Regionen zeugt beispielsweise die goldglänzende Mariensäule von 1717 im Hof des Klosters Ochsenhausen. Weitere Mariendarstellungen, die die Marienfrömmigkeit der Mönche belegen, zieren die Klosterkirche St. Georg des früheren Benediktinerklosters.

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Schloss und Schlossgarten Weikersheim

Mittwoch, 23. Dezember 2020 | Allgemeines

Ein Tintenfass aus Ansbach: Lieblingsstücke des Schlossteams und ihre Geschichten

Voller Geschichten und Schätze ist Schloss Weikersheim – und das seit Jahrhunderten. Derzeit ist die einstige Grafenresidenz geschlossen, niemand sieht die Schätze und keiner erzählt die Geschichten. Das stimmt nicht ganz, denn das Team der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg ist jeden Tag in Schloss Weikersheim unterwegs. Und alle haben ihre Lieblingsstücke. Karola Bühler-Mehring zum Beispiel schaut sich immer wieder das Schreibzeug aus feiner Ansbacher Fayence an, das in den Räume des Erbgrafen steht.

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Schloss Heidelberg | Residenzschloss Ludwigsburg | Schloss und Schlossgarten Weikersheim | Schloss und Schlossgarten Schwetzingen | und weitere

Dienstag, 22. Dezember 2020 | Allgemeines

29. Dezember 1816: Königin Katharinas Kampf gegen Armut und Not

Am 29. Dezember 1816 empfing Königin Katharina von Württemberg ausgewählte Gäste im Alten Schloss Stuttgart. Die junge Königin präsentierte ihnen einen Plan, um die drückende Armut im Königreich zu lindern: die Gründung einer „Zentralleitung des Wohltätigkeitsvereins“. Mit ihrem innovativen Konzept und ihrem Engagement wurde Katharina für viele Württemberger zur Heldin in der Not. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg erinnern an die wohltätige Königin im Rahmen ihrer „Heldenaktion für alle“. Mit vier historischen Heldinnen und Helden aus der Geschichte des Landes verbindet sich die Frage: „Wer ist für Sie heute heldenhaft?“ Wer dabei an einen Menschen aus der eigenen Umgebung denkt, der oder die in Corona-Zeiten Gutes getan oder neue Ideen entwickelt hat, kann ganz einfach mitmachen. Man muss sich nur per Mail (heldenhaft2020@ssg.bwl.de) oder Post bei den Staatlichen Schlössern und Gärten melden, erhält eine von 2020 Schlosscards und kann diese zum Dank der persönlichen Heldin oder dem Helden des Alltags überreichen.

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Kloster Maulbronn

Dienstag, 22. Dezember 2020 | Allgemeines

Die „Maulbronner Madonna“ und die Weihnachtsgeschichte in der Klosterkirche

Szenen aus dem Leben Christi und Mariens zählen zu den Hauptmotiven der christlichen Bildkunst. Im Zentrum steht meist die Anbetung des Christuskindes, wie an Weihnachten durch die Heiligen Drei Könige, die durch den Stern nach Bethlehem geführt werden. Unabhängig von Weihnachten wird Maria mit dem Jesuskind seit dem 12. Jahrhundert als „Madonna“ verehrt und dargestellt – stehend oder thronend. Ein besonders eindrucksvolles Zeugnis der Marienfrömmigkeit hat sich in der Klosterkirche des Klosters Maulbronn erhalten: die „Thronende Madonna mit Kind“ aus dem 15. Jahrhundert. Maria ist die Ordensheilige der Zisterzienser, weshalb ihr auch fast immer die Klosterkirchen dieses Ordens geweiht sind.

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Kloster Alpirsbach

Dienstag, 22. Dezember 2020

Alpirsbacher Marienaltar: Verkündigung der Geburt Christi

Der Geburt Christi an Heiligabend geht im Kirchenjahr die Verkündigung Marias voraus. Die beiden Feste sind unmittelbar miteinander verbunden: Sie liegen neun Monate auseinander. Die Darstellung, in der Engel Gabriel die Geburt Jesu ankündigt, ist eines der beliebtesten Motive in der Bildenden Kunst ‒ und eine der Szenen aus Marias Leben, die der Marienaltar in der Alpirsbacher Klosterkirche zeigt. Den spätgotischen Flügelaltar gestaltete der Ulmer Bildhauer Nikolaus Weckmann um 1520 bis 1525; der Künstler des Mariengemäldes ist unbekannt.

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Kloster und Schloss Salem

Sonntag, 20. Dezember 2020 | Allgemeines

Der Marienaltar und die „Geburt Christi“ als erste Nachtszene der deutschen Malerei

Im Jahr 1508 wurde an Weihnachten die Liebfrauenkapelle des Klosters Salem geweiht. Der Hochaltar für die neue Kapelle stammte vom Memminger Maler Bernhard Strigel. Der Flügelaltar, der Maria, der Mutter Gottes, gewidmet ist, gilt als eindrucksvolles Zeugnis der Marienfrömmigkeit und als Meisterwerk der Tafelmalerei am Ende des Mittelalters ‒ mit gleich zwei staunenswerten Besonderheiten: Er zeigt das wohl früheste Nachtbild der deutschen Malerei – und die Gesichtszüge von Kaiser Maximilian I., womit die Verbundenheit von Kloster und Reich betont wurde. Der Marienaltar kam 2014 nach einer wechselvollen Geschichte zurück nach Salem und fand seinen Platz im Klostermuseum.

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Grabkapelle auf dem Württemberg

Sonntag, 20. Dezember 2020 | Allgemeines

Kunstvoll und innovativ: ein Stern aus Eisen im Kapellenraum

Ein Monument der ewigen Liebe des Königs, der um seine jung verstorbene Frau Katharina trauerte: Die Grabkapelle auf dem Württemberg wurde von Wilhelm I. als Ort der Trauer errichtet. Zugleich setzte er mit moderner Architektur ein Zeichen – außen und innen: Anstelle von Holz wurde Wasseralfinger Gusseisen verwendet, ein bis dahin in Württemberg unbekanntes Verfahren. Ein Höhepunkt der Ausstattung ist das sternförmige Gitter in der Mitte der Kapelle, die Verbindung von Kirchenraum und Gruft. Durch die kunstvoll vergitterte Öffnung drangen die Gesänge und Fürbitten der Gottesdienste direkt an die Grabstätte der Königin.

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Kloster Schussenried, Bad Schussenried

Donnerstag, 17. Dezember 2020 | Allgemeines

„Weihnachten ist Krippenzeit“: Krippenfotos für Online-Schau auf Facebook gesucht

„Weihnachtszeit ist Krippenzeit“ – zumindest gilt das für das Kloster Schussenried: Dort zeigen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg in normalen Jahren eine Krippenausstellung ‒ ein Höhepunkt des Ausstellungsjahres und stimmungsvolles Besuchserlebnis für die ganze Familie. Da die beliebte Schau in diesem Jahr coronabedingt ausfallen muss, dachte sich das Team der Klosterverwaltung etwas Besonderes aus: „Wir zeigen die Krippen unserer ‚Fans und Follower‘ ‒ auf Facebook“, beschreibt Joachim Moll, Leiter der Klosterverwaltung Wiblingen/Schussenried die Idee. Alle, die ihre Krippe vorstellen möchten, sind eingeladen, im Aktionszeitraum 22. Dezember bis 10. Januar 2021 ein Foto und die Geschichte der Krippe an die Klosterverwaltung Schussenried zu senden ‒ als Direktnachricht auf dem Facebook-Profil oder per E-Mail an info@kloster-schussenried.de. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden drei Kataloge der Schau „Geliebtes Jesulein“ des vergangenen Jahres verlost.

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