Krimilesung Schikane

Symbol für Lesungen und Vorträge
Residenzschloss Ludwigsburg
Lesung & Vortrag
Referent: Adrian Zeyher
Termin: Donnerstag, 30.09.2021, 19:00

Spannung direkt vom Krimiautor: Adrian Zeyher liest aus „Schikane“, seinem Debüt-Krimi.

Die Krimistory mit viel Lokalkolorit des gebürtigen Waiblingers erschien erst im vergangenen Winter. In dem 500 Seiten starken Erstlingswerk mit Bezug zur Barockstadt Ludwigsburg ermittelt Kommissar Leonard Kaczmarek in einem Mord an einem Jugendlichen. Bei den Ermittlungen holt ihn seine eigene Vergangenheit ein ‒ und damit eine schmerzhafte Erinnerung.

Cocktails tragen zur besonderen Stimmung bei. Zur Lesung von Adrian Zeyher gibt’s einen Henry Spritz oder einen leuchtend blutroten Amalfi.

Service

Adresse

Residenzschloss Ludwigsburg
Alter Hauptbau, 2. Obergeschoss
71634 Ludwigsburg

 

Information und Anmeldung

Besucherzentrum Residenzschloss Ludwigsburg
Telefon +49(0)71 41. 18 64 00
Telefax +49(0)71 41. 18 64 50
info@schloss-ludwigsburg.de

Kartenverkauf

Schlosskasse

Treffpunkt

Schlosskasse

Preis

pro Person 10,00 € einschließlich Cocktail

Hinweis

Die Cocktails des Abends sind wahlweise ein Henry Spritz – Prosecco, Zitronensaft, Thomas Henry Wild Berry – oder ein Amalfi aus Campari, frischem Orangensaft und Bitterlemon.

Corona-Virus COVID-19

Für die Veranstaltung gilt die Einhaltung der nachfolgenden Vorgaben:

  • Nach der Corona-Verordnung der Landesregierung von Baden-Württemberg gilt aktuell für den Besuch der 3G-Nachweis, das heißt die Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises.
  • Nach der Corona-Verordnung der Landesregierung von Baden-Württemberg sind wir verpflichtet, die Kontaktdaten wie Name und Vorname, Adresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse sowie Datum des Besuchs, Uhrzeit (von – bis), Startzeitpunkt der Führung abzufragen. Die Erhebung soll einer möglichst schnellen Nachverfolgbarkeit der Infektionsketten mit dem Virus dienen. Diese Daten werden 4 Wochen lang gespeichert.
  • Es gilt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies gilt sowohl für die Besucher*innen als auch für das Personal.