Abt Anselm, die Orgel und der Wein

Symbol für Sonderführung „Jubiläum & Jahresmotto“
Kloster und Schloss Salem
Sonderführung: Jubiläen & Jahrestage
Termin: Mittwoch, 01.05.2019, 12:00
Dauer: 1 Stunde

Der in Dijon ansässige Orgelbauer Karl Joseph Riepp, 1710 bei Ottobeuren geboren, schuf im 18. Jahrhundert für das Salemer Münster eine monumentale Orgelanlage. Sie verdankt ihre Entstehung dem Zusammentreffen von Meister Riepp und dem Salemer Reichsprälaten Abt Anselm II. Riepp, der sich zudem mit dem Titel „Weinhändler des französischen Königs“ schmückte, belieferte den Salemer Abt nicht nur mit kostbarem Wein, sondern auch mit Rebstecklingen aus dem Burgund. Aus der Freundschaft dieser beiden Persönlichkeiten entwickelten sich nicht nur ein schwungvoller internationaler Weinhandel zwischen Dijon, Salem und Ottobeuren, sondern auch geistliche, politische und künstlerische Beziehungen zwischen Oberschwaben und Frankreich.

Service

Alle Termine dieser Veranstaltung

Mittwoch, 1. Mai 2019 | 12:00 Uhr (Tag der Arbeit)
Donnerstag, 30. Mai 2019 | 12:00 Uhr (Christi Himmelfahrt)

Adresse

Kloster und Schloss Salem
88682 Salem

Information und Anmeldung

Besucherzentrum
Telefon +49(0)75 53. 9 16 53-36
Telefax +49(0)75 53. 9 16 53-34
schloss@salem.de

Kartenverkauf

Eingangspavillon

Treffpunkt

Eingangspavillon

Dauer

1 Stunde

Teilnehmerzahl

maximal 20 Teilnehmer

Preis

Erwachsene 11,00 €
Ermäßigte 5,50 €
Familienkarte 26,50 €

Gruppen

Für Gruppen ab 20 Personen sind zusätzliche Führungen buchbar.
Gruppen ab 20 Personen: 9,90 € pro Person

Corona-Virus COVID-19

Für die Führungen gilt die Einhaltung der nachfolgenden Vorgaben:

  • Der Besuch der Führung ist nur nach einer verpflichtenden Voranmeldung unter der angegebenen Telefonnummer möglich.
  • Nach der Corona-Verordnung der Landesregierung von Baden-Württemberg gilt für den Besuch der 3G-Nachweis, das heißt die Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises.
  • Nach der Corona-Verordnung der Landesregierung von Baden-Württemberg sind wir verpflichtet, die Kontaktdaten wie Name und Vorname, Adresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse sowie Datum des Besuchs, Uhrzeit (von – bis), Startzeitpunkt der Führung abzufragen. Die Erhebung soll einer möglichst schnellen Nachverfolgbarkeit der Infektionsketten mit dem Virus dienen. Diese Daten werden 4 Wochen lang gespeichert.
  • Es gilt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies gilt sowohl für die Besucher*innen als auch für das Führungspersonal.
  • Die Teilnehmerzahl wird auf eine bestimme Maximalanzahl beschränkt.
  • Der Mindestabstand zwischen jedem Beteiligten von 1,5 Metern, wenn möglich sogar 2 Metern, kann während der ganzen Führung garantiert werden.
  • Es wird nur in Räumen angehalten, die den Mindestabstand zuverlässig ermöglichen.
  • Desinfektion und Händewaschmöglichkeiten sind sowohl vor als auch im Kassenraum vorhanden.
  • Türklinken werden nur vom Führungspersonal betätigt.
  • Eine ausführliche Einweisung der Teilnehmer*innen über den Ablauf der Führung erfolgt im Eingangsbereich durch das Führungspersonal.