Passer le continu répété
Châteaux et jardins publics du Bade-Wurtemberg
Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

vendredi, 8. mai 2020

Chapelle funéraire du Wurtemberg | Généralités

Die Grabkapelle öffnet ihre Tore am 12. Mai. Ab 11. Mai ist das Gelände zugänglich

Die Grabkapelle und der Gipfel des Württembergs werden wieder zugänglich: Am 11. Mai öffnen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg das Gelände mit der Treppenanlage und ab dem 12. Mai ist auch die Grabkapelle wieder zu besichtigen. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg starten jetzt in vielen Monumenten wieder den Besucherbetrieb. Voraussetzung ist allerdings, dass beim Besuch die Einhaltung der geltenden Corona-Verordnung möglich ist.

INDIVIDUELLE ZUGÄNGE FÜR JEDES DER MONUMENTE
Die meisten der historischen Monumente können wieder ihre Tore öffnen – einige allerdings nur in Teilbereichen. Denn in jedem der Bauwerke stellt sich die Situation anders dar. Bei der Vorbereitung der Wiedereröffnung unter den neuen Regeln zeigte sich, dass die Staatlichen Schlösser und Gärten vor einer hochkomplexen Aufgabe standen. „In jedem Monument mussten die Teams vor Ort die Möglichkeiten im Umgang mit den Regeln der Corona-Verordnung prüfen – und fast überall sind daraus spezielle Lösungen für den Besuch entstanden“, erklärt Michael Hörrmann, der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. „Wie sich diese Lösungen bewähren, muss überall in den ersten Tagen und Wochen ausprobiert, beobachtet und angepasst werden.“

 

WIEDERERÖFFNUNG – ABER OHNE FÜHRUNGEN
Um die Abstandsregeln einhalten zu können, haben die Staatlichen Schlösser und Gärten den Weg für die Gäste durch die Grabkapelle verändert: Wie bisher betritt man die Kapelle durchs Hauptportal, verlässt sie aber bis auf Weiteres durch das nördliche Seitenportal. Es darf immer nur eine begrenzte Zahl von Menschen in die Kapelle; die Anzahl wird auf der Grundlage der Fläche festgelegt. Besonders geregelt wird der Zugang zur Gruft mit der engen Treppe. Und vor allem: Wie von der Corona-Verordnung für alle Innenräumen vorgeschrieben muss Mundschutz in der Grabkapelle und auch im Priesterhaus getragen werden. Im Außenbereich ist der Mundschutz keine Vorschrift – aber anzuraten ist es den Gästen, dass sie ihren Mundschutz, den sie bereits an der Kasse im Priesterhaus getragen haben, auch auf dem Weg zur Kapelle beibehalten.

 

AUSSENGELÄNDE ÖFFNET FRÜHER

Bereits ab dem 11. Mai sind die Außenanlangen wieder normal zugänglich. Wie immer wird das Gelände aber mit der Abenddämmerung geschlossen. Im Besucherzentrum gelten die üblichen Abstandsregeln: Die Gäste sind gebeten, einzeln einzutreten, um den notwendigen Abstand voneinander zu halten. Eingang und Ausgang werden getrennt voneinander geöffnet. Der Kassenbereich ist durch einen Spuckschutz gesichert. Wie in allen Monumenten sind Führungen auch in der Grabkapelle derzeit noch nicht möglich. Die Staatlichen Schlösser und Gärten entwickeln aktuell eine besondere Lösung für die Grabkapelle.

 

ÖFFNUNG DER MONUMENTE UNTER VORBEHALT
Für alle Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten gilt: Die Wiedereröffnung bezieht sich ausschließlich auf Individualbesucherinnen und –besucher. Führungen sind derzeit wegen des Distanzgebotes noch nicht möglich – und ebenso wenig Gruppenbuchungen. Da manche Bereiche wegen des Distanzgebotes nicht betreten werden dürfen und auf ausreichend große Bewegungsräume geachtet werden muss, haben die Staatlichen Schlösser und Gärten in vielen Fällen die Besichtigungswege angepasst und geändert. Dafür galt es, organisatorisch und personell Lösungen zu finden. Im Zentrum stehen überall die Forderungen der aktuellen Hygienestandards und die geltende Abstandsregelung. In einer ersten Phase wird jetzt in allen Monumenten getestet, wie der Betrieb unter Corona-Bedingungen funktionieren kann.

 

ZIEL FÜR SPAZIERGÄNGER
Die Lage in den Weinbergen und die legendäre Aussicht über das Neckartal machen die Grabkapelle zum Ziel für viele Menschen – zu allen Jahreszeiten . Das Bauwerk verdankt seine Entstehung dem frühen Tod von Königin Katharina von Württemberg im Jahr 1819. Der trauernde Witwer König Wilhelm I. ließ hier ab dem Jahr 1820 den weithin sichtbaren klassizsistischen Kuppelbau errichten. Die Inschrift am Portal „Die Liebe höret nimmer auf“ verdankt das Mausoleum den Ruf als „romantischster Ort Stuttgarts“. 2020 feiern die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg das 200. Jubiläum der Grundsteinlegung.

 

Service und Information

Grabkapelle auf dem Württemberg

Geöffnet ab: Dienstag, 12. Mai 2020. Di - So und Feiertage 11.00 bis 16.00 Uhr  

kein Führungsangebot

Das Außengelände ist bereits ab Montag, 11. Mai 2020 zugänglich.

Download et Photos