Kommen. Staunen. Geniessen.

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Für süsse Freuden

Honig

Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg präsentieren passend zum Themenjahr „Von Tisch und Tafel“ in zwölf Sorten das flüssige „Landesgold“, in dem sich die Schönheit, der Reichtum und die Blütenpracht der Gärten rings um die jeweiligen Schlösser und Klöster geschmacklich widerspiegelt.

Kloster und Schloss Salem, Münster, Skulptur „Salemer Honigschlecker“; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Hermann Böhne

Der Salemer „Honigschlecker“ am marmornen Bienenstock.

ZUCKERSÜSSES MULTITALENT FÜR MENSCH UND NATUR

Ob als Heilmittel, Opfergabe, edle Gaumenfreude oder Zutat – die Geschichte des Honigs reicht von der Antike bis heute. Seit jeher gilt Honig als eine wertvolle Kostbarkeit, für dessen Genuss die fleißigen Bienen bis zu 40 Ausflüge am Tag machen. Als wichtiges Glied im Ökosystem gehen Bienen so eine lebenserhaltende Symbiose für Mensch und Umwelt ein. Mit dem regionalen Honig „Landesgold“ wird das fleißige Treiben der Bienen in der heimischen Pflanzenwelt gefördert und zum Schutz der Bienen und dem ökologischen Gleichgewicht in der Region beigetragen.

Etikett des Honigs „Landesgold“; Gestaltung: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH

Zahlreiche Monumente des Landes beteiligen sich am Honig-Projekt.

Honig als Symbol für königlichen Genuss

Gleich in zwölf Schlössern, Klöstern und Gärten des Landes arbeiten inzwischen Bienenvölker. Mit dabei sind die Klöster Alpirsbach, Bebenhausen, Lorch, Maulbronn, Schussenried und Wiblingen, ebenso Kloster und Schloss Salem und die Schlösser und Schlossgärten von Favorite bei Rastatt, Schwetzingen und Weikersheim, die Burg Wäscherschloss und die Sammlung Domnick bei Nürtingen mit ihrem großen Skulpturengarten. Die lokalen Kloster- und Schlossverwaltungen arbeiten zusammen mit Imkerinnen und Imkern vor Ort, die den aus den Gärten und Wäldern der Monumente und der umliegenden Region stammenden Honig liefern.

Kloster Schussenried, Bienenvolk im Klostergarten; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Joachim Moll

Die Bienen im Klostergarten Schussenried beim Bauen der Waben.

Erfolgreiches Projekt

Das Projekt „Landesgold“ fand von Anfang an starke Resonanz. In Schwetzingen haben begeisterte Schlossführerinnen eine Weiterbildung als Imkerin begonnen. Aktuell gibt es sechs Bienenvölker im berühmten Schlossgarten. In den Gärten von Heidelberg und Bruchsal betreut ein Bio-Imker die Bienen und wird künftig auch Führungen anbieten. Auch die Sammlung Domnick in Nürtingen hat den großen Skulpturengarten zur Bienenweide gemacht. Nicht nur im Themenjahr „Von Tisch und Tafel“, sondern auch zukünftig wird der Honig fester Bestandteil in den Verkaufsshops der Monumente sein.

Die Gärten der Monumente bieten mit ihrer Vielfalt an Blumen, Obstbäumen und Wiesen einen Schutzraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.

INFORMATION

Der Honig „Landesgold“ ist in den Museumsshops und an den Kassen der beteiligten Schlösser, Klöster und Gärten erhältlich: 

 

250 g Glas: 4,90 € (19,60 €/kg)
500 g Glas: 7,90 € (15,80 €/kg)

 

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen
Schloss und Schlossgarten Weikersheim
Schloss Favorite Rastatt *
Kloster Maulbronn
Kloster Alpirsbach
Kloster Lorch
Burg Wäscherschloss
Sammlung Domnick
Kloster und Schloss Bebenhausen
Kloster Wiblingen
Kloster Schussenried
Kloster und Schloss Salem

 

* Ausnahme Schloss Favorite Rastatt: 250 g Glas für 5,00 € und 500 g Glas für 10,00 €
(Grundpreis für 250 g und 500 g: 20,00 €/kg)
  
Eine Online-Bestellung ist nicht möglich.
  
Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg
Schlossraum 22 a
76646 Bruchsal
Telefon +49(0) 72 51. 74 - 27 70
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