Bypass Repeated Content

Kommen. Staunen. Geniessen.

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Motiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg
Aktuell im März

Memento Mori

Was bleibt am Ende? Diese Frage stellt sich die Malerin Dr. Karin Bury. In ihren 55 gegenständlichen Gemälden und Zeichnungen, die vom 28. März bis 10. Mai in der Ausstellung „Memento Mori“ im Schloss Bruchsal gezeigt werden, greift sie Themen wie Werden und Vergehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf.

Memento Mori

Der lateinische Ausdruck „Memento Mori“ ist seit dem Mittelalter Symbol der Vergänglichkeit und Titel der Sonderausstellung im Schloss Bruchsal. „Was bleibt am Ende?“, fragt sich die Malerin Dr. Karin Bury und verarbeitet die Thematik des Werdens und Vergehens in ihren Zeichnungen und Gemälden. Vom 28. März bis 10. Mai werden im Schloss Bruchsal 55 Werke der Künstlerin gezeigt.

13_bruchsal_ausstellung_bury_Flucht_aus_Hutschenreuth_Foto_k.bury.JPG

Eher satirisch geprägt sind Arbeiten wie die „Flucht aus Hutschenreuth“.

Ausstellung „Memento Mori“, me too

Ausschnitt aus dem Werk „Me too“.

Vergänglichkeit und Tod

Inhaltlich passend zum Themenjahr 2020 der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg „Unendlich schön. Monumente für die Ewigkeit“ geht es in der Ausstellung um Vergänglichkeit und Tod. Unter den Darstellungen befinden sich klassische Vanitasmotive wie Schädelstudien oder Pflanzenstillleben, außerdem greift Dr. Karin Bury die aktuelle Me-Too-Debatte auf, in der es unter anderem um Enthüllungen von Missbrauch in kirchlichem Zusammenhang geht.

Service

Weitere Informationen