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Kommen. Staunen. Geniessen.

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Motiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg; Illustration: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH
Aktuell im November

Programmhighlights

Das Themenjahr 2019 „Ziemlich gute Freunde: Frankreich und der deutsche Südwesten“ neigt sich dem Ende zu. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in den letzten beiden Monaten des Jahres auf zahlreiche Highlights im Programm der Staatlichen Schlösser und Gärten freuen.

Reichhaltiges Sonderführungsprogramm

In den letzten beiden Monaten des Themenjahrs 2019 „Ziemlich gute Freunde: Frankreich und der deutsche Südwesten“ stehen weiterhin Programmhöhepunkte in den Monumenten der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg an. Die Besucherinnen und Besucher dürfen im November und Dezember auf Sonderführungen gespannt sein, bei denen sie in die Geschichte der Schlösser, Klöster und Burgen eintauchen und ereignisreiche Stunden erleben.

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Residenzschloss Ludwigsburg hat einiges zu bieten.

Residenzschloss Ludwigsburg, Besucher; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Niels Schubert

Auch die jungen Besucher kommen auf ihre Kosten.

Er kam, er sah, er krönte

Auf eine besondere Führung im Residenzschloss Ludwigsburg kann man sich am 3. November freuen. Die Hofdame Katharina von Spiegel war dabei, als Kaiser Napoleon im Marmorsaal empfangen wurde. Sie hörte als eine der ersten von der Allianz mit Frankreich und erlebte die großen Bankette, wenn auch nur im Stehen. Ihren Gästen erzählt sie – „live“ und am Originalschauplatz – von dem Moment, als Württemberg Königreich wurde.

Sammlung Domnick, Innenaufnahme Sammlung; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Günther Bayerl

Die Sammlung Domnick beherbergt Möbel, Gemälde, Skulpturen und vieles mehr.

Was ist an der Sammlung Domnick so französisch?

Das Ehepaar Domnick hatte enge Kontakte nach Frankreich und organisierte 1948 eine große Wanderausstellung, mit der erstmals nach dem Krieg die neue französische abstrakte Malerei sichtbar wurde – ein Akt der Friedensarbeit. Bei einer Sonderführung am 20. November durch die heutige Sammlung erfährt man, wie sehr diese von den großen Namen der Pariser Kunstszene geprägt ist. 

Charmante Liaison

Wieviel Frankreich steckt in Schwetzingen? Diese Frage wird bei der Sonderführung am 1. Dezember durch das Schwetzinger Schloss beantwortet. Frau Amalie, eine alteingesessene, stolze Schwetzingerin, ist empört: Heiratet der Sohn doch glatt eine Französin! Sie ist hin und her gerissen, denn einerseits sind die Franzosen seit Generationen Feinde, andererseits – die Eleganz und die Lebensart! Von der Mode bis zum Code Civil, es gibt so vieles, was der Kurpfälzerin des 19. Jahrhunderts Bewunderung abnötigt.

Schloss Heidelberg, Besucher; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Niels Schubert

Im Schloss Heidelberg gibt es viel zu entdecken.

Bienvenue, Madame de Bourbon-Montpensier

Charlotte de Bourbon-Montpensier sollte nach dem Willen ihres Vaters im Kloster leben – deshalb floh sie 1571 an den Heidelberger Hof. Bei einem Gang durch Schloss Heidelberg am 12. Dezember erzählt Rat Georg Michael Lingelsheim vom Französischen, das die Sprache des Hofes war, und vom Konfessionsgründer Johannes Calvin, der aus Noyon in Nordfrankreich stammte.

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