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Kommen. Staunen. Geniessen.

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Motiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg; Illustration: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH
Aktuell im Januar

Programm zum Themenjahr

Das Programm zum Themenjahr „Ziemlich gute Freunde: Frankreich und der deutsche Südwesten“ verspricht einen bunten und abwechslungsreichen Reigen von Ereignissen und Veranstaltungen über das ganze Jahr.

Motiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg; Illustration: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH

Das Themenjahr verspricht ein buntes Programm.

Ein geschichtsträchtiges Themenjahr

Frankreich und Deutschland blicken auf eine wechselvolle gemeinsame Vergangenheit voller großer Namen und glanzvoller Ereignisse zurück, welche den Verlauf der Geschichte Europas entscheidend prägten. Dieser spannungsreichen Beziehung widmen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg 2019 das Themenjahr „Ziemlich gute Freunde“.

Karte der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg; Illustration: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH

Veranstaltungen in 14 Monumenten geleiten durch das Themenjahr.

Programm in 14 Monumenten

In 14 Monumenten wird das dramatische Wechselspiel der Geschichte erfahr- und erlebbar. Es erzählt sowohl spannend als auch amüsant von vielen Jahrhunderten der Nachbarschaft, von Liebe und Krieg, von „Savoir-vivre“ und Lebensgenuss, von Freundschaft und Faszination. „Ziemlich gute Freunde. Mit Schwert, Charme und Esprit“. Den Auftakt zum Jahresthema der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg bildet die Eröffnungsveranstaltung am Sonntag, den 7. April im Residenzschloss Rastatt. Daran anschließend verspricht das Programm einen einen bunten und abwechslungsreichen Reigen von Ereignissen und Veranstaltungen über das ganze Jahr.

Vorbild Frankreich

Der französische Einfluss lässt sich vielerorts wiederfinden. So wurden beispielsweise die Klosteranlagen und die Lebensweise der südwestdeutschen Mönche vom aus Frankreich stammenden Zisterzienserorden geprägt. Nirgendwo sonst lässt sich die  klösterliche Vergangenheit anschaulicher erleben als in Maulbronn, Bebenhausen oder Salem. Auch die fürstlichen Höfe orientierten sich am französischen Vorbild. Ludwig XIV. wurde zum  Idol der Fürsten und sein Palast in Versailles zum  Vorbild der Schlossanlagen der Barockzeit. Der  Hauch von Versailles weht auch noch heute durch unsere Schlösser und Gartenanlagen. Besonders das Residenzschloss Ludwigsburg sticht hierbei hervor.

Residenzschloss Ludwigsburg; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Ralf Cohen
Kloster Maulbronn; Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Günther Bayerl
37 Schwetzingen Aussen Schloss Schwetzingen 010 Guenther Bayerl RGB 300 mod

Originalschauplätze deutsch-französischer Geschichte sind das Residenzschloss Ludwigsburg, das Kloster Maulbronn und das Schloss in Schwetzingen.

Motiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg; Illustration: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH

Konrad Adenauer und Charles de Gaulle mit der Friedenstaube.

Facetten einer Nachbarschaft

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. So zeugen auch heute noch zahlreiche Burgruinen wie in Heidelberg von den kriegerischen Ereignissen unter dem Sonnenkönig. Es sollten viele Jahre in Missgunst folgen. Doch seit den 1950er Jahren arbeiten beide Nationen wieder Hand in Hand an der europäischen Integration. 1962 bot das Residenzschloss Ludwigsburg eine Kulisse für ein bedeutendes Ereignis auf dem Weg zur dauerhaften Freundschaft, der Schulterschluss zwischen dem französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer. Genau diese freundschaftlich verbundene Nachbarschaft wird in diesem Jahr in unseren Monumenten gefeiert.

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