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Kommen. Staunen. Geniessen.

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Sonderausstellung vom 2. September bis 18. Oktober 2019

Zwei Völker versöhnen sich. Der deutsch-französische Freundschaftsvertrag von 1963

Symbol für Ausstellungen; Illustration: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, JUNG:Kommunikation GmbH
Residenzschloss Rastatt
Ausstellung
2. September bis 18. Oktober 2019
Dauer: 2. September bis 18. Oktober 2019

Passend zum Themenjahr „Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten“ der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg erinnert die Bundesarchiv-Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte an zwei Staatsmänner, die nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage für die deutsch-französische Freundschaft legten. Sie hatten die gleiche Vision: ein starkes Europa, aufbauend auf der Versöhnung ihrer beiden Nationen. Bereits nach dem Ersten Weltkrieg ist die Verständigung mit dem Nachbarn im Westen ein wichtiges Anliegen Konrad Adenauers, das er nach seiner Ernennung zum Bundeskanzler in vielen Begegnungen weiterführt. Besondere Bedeutung haben sein Staatsbesuch im Juli 1962 und der Gegenbesuch von Staatspräsident de Gaulle zwei Monate später. In dieser Zeit werden die Weichen für den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag gestellt, der am 22. Januar 1963 im Elysée-Palast in Paris unterzeichnet wird. Doch die Politik des Kanzlers trifft nicht auf einhellige Zustimmung in Bonn, sondern löst Streit zwischen „Gaullisten“ und „Atlantikern“ aus.

Service

Termin

2. September bis 18. Oktober 2019

Öffnungszeiten

Sonntag bis Donnerstag 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr)
Freitag 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr (letzter Einlass 13.30 Uhr)
Samstags geschlossen.

Eintritt

frei

Kontakt und Information

Bundesarchiv
Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen
in der deutschen Geschichte
Herrenstraße 18 (Schloss)
76437 Rastatt

Telefon: +49(0)7222 77139 0
Fax: +49(0)7222 77139 27
erinnerung@bundesarchiv.de