Werbemotiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Denkanstoss im April

Zuversicht

Damals wie heute… lassen sich die Menschen von den Worten Jesu leiten. Die Worte „... wer suchet, der findet ...“ stammen aus seiner Bergpredigt. Doch was bedeutet der Satz überhaupt? Wenn ich nur lange genug suche, werde ich finden? Ich darf nur nicht aufgeben? Das versucht der Evangelist Matthäus herauszufinden.

Denkanstoß im April, Motiv der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg; Illustration: Petra Beiße

„... und wer da sucht, der findet ...“ Neues Testament, Matthäus 7,8.

Das Evangelium nach Matthäus

Das Evangelium nach Matthäus ist das erste der vier kanonischen Evangelien des Neuen Testaments der christlichen Bibel. Entstanden ist das Matthäus-Evangelium wohl um 80 nach Christus. Matthäus sammelte schriftliche und mündliche Überlieferungen von Jesus und ordnete sie nach einem zeitlich dreigeteilten Schema, das er vom Evangelisten Markus übernommen hatte. Das Evangelium enthält fünf großen Reden Jesu, von denen die Bergpredigt am bekanntesten ist. Daraus stammt auch der Vers „Wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.“

Denkanstoss als Bildschirmhintergrund

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