Die Schätze der Grauen Schwestern

Ihr Besuchserlebnis

Die besondere Lebenswelt eines Frauenklosters prägt Heiligkreuztal. In diesem zisterziensischen Frauenkloster, abgeschieden in einem stillen Seitental der Donau gelegen, hat sich besonders vieles erhalten – darunter große Kunstwerke des Mittelalters.

Geschichten aus einer untergegangenen Welt

Klosterkirche und Bruderkirche sind reich an Kunstwerken – da lohnt sich der Rundgang mit kundiger Führung. Was ist das Besondere an einem Frauenkloster? Warum heißen die Nonnen „Graue Schwestern“? Führungen erschließen Ihnen den ganzen historischen Reichtum des einstigen Zisterzienserinnenklosters. Und die Schätze erzählen ihre Geschichte: von Frömmigkeit und Versenkung, von Frauenschicksalen und Lebenswegen vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert.
Führungen

Reichtum der Kirche und des Museums

Dass sich so vieles erhalten hat, verdankt Heiligkreuztal vielleicht der ländlichen Abgeschiedenheit. Etwa das wunderschöne farbige Chorfenster von 1312 oder die anrührende mittelalterliche Holzfigur von Christus und Johannes. Das Museum in der Bruderkirche birgt wahre Schätze: Hier erleben Sie eine staunenswerte Sammlung von Klosterarbeiten wie Skulpturen und Gefäße, ganz typisch für ein Frauenkloster. Die komplizierte Feinheit der kunsthandwerklichen Arbeit lässt die Frömmigkeit der Nonnen fast greifbar werden.

Gastronomie in Kloster Heiligkreuztal

Klostergaststätte

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