Berühmte Persönlichkeiten, beeindruckende Bauwerke, imposante Gartenanlagen, geheimnisvolle Skulpturen – Schwetzingen ist ein ungewöhnlich schöner Ort mit einer besonderen Art von Geschichte. Die schönsten Motive aus Schloss, Schlossgarten und Stadt sind nun auf zwei Postern versammelt – Schwetzingen für zu Hause.
- Poster Schwetzingen. Schloss, Schlossgarten und Stadt (I) mit den Motiven "Bauwerke und Skulpturen"
- Poster Schwetzingen. Schloss, Schlossgarten und Stadt (II) mit den Motiven "berühmte Persönlichkeiten"
Größe jeweils: 59,4 x 84,1 cm; Preis: € 6,00 pro Stück
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Programm der Sonderführungen für Schulklassen 2009/2010 erschienen
Die Schlösser, historischen Gärten, Burgen, Ruinen und Klöster Baden-Württembergs sind einzigartige außerschulische Lernorte mit hohem Erlebniswert. Sie bieten den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Epochenbilder im Kontext der Weltgeschichte.
In Zusammenwirken unter anderen mit der Koordinationsstelle für die Arbeitskreise Landesgeschichte im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport wurden in einem differenzierten Verfahren die Führungsangebote für Schulklassen in den landeseigenen Schlössern und Klöstern optimiert. Ergebnis dieser Arbeiten ist die Herausgabe des neuen Programms der Sonderführungen für Schulklassen 2009/2010, das sich konkret am Bildungsplan orientiert und gezielt Themenblöcke für Klassenstufen berücksichtigt. Die Staatlichen Schlösser und Gärten stellen diese Broschüre allen Schulen kostenfrei zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Programm für Schulklassen erhalten Sie unter >>> Lehrreich
Der größte Saal im Heidelberger Schloss ist wieder zugänglich: Nach eineinhalb Jahren der Sanierung kann der Königssaal im Rahmen von Führungen erneut besichtigt werden. Auch für Vermietungen steht er mit verbesserter Infrastruktur und einer auf aktuellen Stand gebrachten technischen Ausstattung aufs Neue zur Verfügung.
Als eine der besten Adressen für kulturelle Veranstaltungen und große Ereignisse in Heidelberg fasst der Saal über 600 Personen – kein Wunder bei königlichen 540 Quadratmetern. Noch in Bankettbestuhlung ist der festliche Raum für 440 Gäste geeignet.
Parallel zur Sanierung des Königssaals wurde im benachbarten „Englischen Bau“ eine Küche für Großveranstaltungen eingerichtet. Damit sind die Möglichkeiten für große Veranstaltungen im Heidelberger Schloss nochmals erweitert.
Das Feiern hat im Königssaal Tradition: Er war in früheren Jahrhunderten der Ort der großen Hoffeste. Wahrscheinlich erhielt er seinen Namen von einem Besuch König Maximilians im Jahre 1489. Die Fürstenloge aus der Zeit der Renaissance an der Stirnseite ist noch erhalten, außerdem erinnern drei gotische Seitenkapellen an die ruhmreiche Vergangenheit des Baus.
Weiter Informationen zur Vermietung des Königssaals erhalten Sie unter www.schloss-heidelberg.de >>> Mietbare Räume.
Zu den schönsten Burgruinen Badens und damit zu den beliebtesten Wanderzielen im Schwarzwald zählt die Ruine des Alten Schlosses Hohenbaden am Rande der Stadt Baden-Baden. Markgraf Hermann II. (1074-1130) errichtete um 1100 auf der Westspitze des Battert-Felsen die Oberburg, den sogenannten Herrmannsbau. Unter Markgraf Bernhard I. von Baden (1372-1431) entstand die gotische Unterburg. Nach weiteren Erweiterungen umfasste die Burganlage zur Glanzzeit über 100 Räume. 1479 verlegten die Markgrafen ihre Residenz in das Neue Schloss in der Stadt Baden-Baden. Das Alte Schloss diente danach als Witwensitz. Ein Brand Ende des 16. Jahrhunderts zerstörte die Anlage. Erst nach 1830 wurde die Ruine baulich gesichert.
Bemerkenswert und atemberaubend ist der Panoramablick vom Turm der Burgruine. Er reicht über Baden-Baden, die Rheinebene bis zu den Vogesen. Im Rittersaal des Alten Schlosses befindet sich Europas größte Windharfe mit einer Gesamthöhe von 4,10 Metern und 120 Saiten. Sehenswert sind ebenso die eindrucksvollen Kellergewölbe des „Bernhardsbaus“.
Unser Internetportal vermittelt nun auf neu online-gestellten Seiten einen umfassenden Eindruck von diesem bedeutenden Bauwerk. Reich bebildert liefert es Wissenswertes und Nützliches.
Der neu erschienene Führer richtet sich an Kinder ab 6 Jahren. Er erklärt auf 18 Seiten kindgerecht, was es mit der Geschichte um das württembergische Mausoleum auf sich hat, von der mittelalterlichen Stammburg über Königin Katharina bis zur Gruft. Geführt von der "Kirchenmaus Amalie" können die Kinder damit in der Grabkapelle auf Entdeckungstour gehen. Dabei gilt es Rätsel zu lösen, Geheimnisse zu lüften und auch noch selber kreativ zu werden. Sogar ein Lied zum Abschied enthält das Kinderheft. So entdecken Kinder überaus spielerisch eines der bekanntesten Monumente der württembergischen Geschichte.
Den Kinderführer ist noch bis zum 1. November für 4 Euro an der Kasse der Grabkapelle auf dem Württemberg erhältlich. Er kann aber auch bestellt werden, entweder bei der Grabkapelle (Telefon: 0711 / 337149; info@grabkapelle-rotenberg.de) oder beim Buch- und Prospektservice der Staatlichen Schlösser und Gärten (Telefon: 0711 / 6660144; prospektservice@staatsanzeiger.de).